Rechtliche Vorgaben

Seit Ende 1995, als die "Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme" (GoBS) in Kraft traten und zusammen mit dem Handelsgesetzbuch (HGB) bestehen sie als Vorgaben für die Verfahrensdokumentation.
Sie dient der Transparenz und dem Nachweis der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben.
Sie bestimmen den vollständigen Aufbau und Ablauf (workflow) des Abrechnungsverfahrens.
Von der Entstehung steuerlich relevanter Daten bis zu deren Speicherung und natürlich zum eindeutigen Wiederfinden der Informationen.

Nun gibt es jedoch keine formalen Vorgaben durch die Behörde(n), so dass gilt:
Der Aufbau und die technische Umsetzung der Verfahrensdokumentation können durch das steuerpflichtige Unternehmen individuell gestaltet werden.
Dabei ist zu beachten, dass die Verfahrensdokumentation den Erfordernissen der GoBS und der GDPdU entspricht und für einen sachverständigen Dritten verständlich sein muss.

zur Verfahrensdokumentation gehören jedoch die folgenden Schwerpunkte, die es beschreiben gilt:

Ebenso noch die Sachverhalte: